ProfessurProf. Dipl.-Ing. Felix SchürmannKontakt
  • ausgearbeitet mit:
    Victoria Arkona, Jakob Bauer, Salomo Bergmann, Julia Sophie Bero, Vesa Boshnjaku, Yusuf Cosgun, Simon Deinet, Vanessa Katharina Ermisch, Lucia Jo Marie Förster, Daliah Gartenmeier, Jule Grund, Lilli Günthner, Sima Hauke, Isabell Huber, Michelle Danica Jäger, Nedya Kalisch, Dino Kazazic, Annika Daniela Kirschmer, Natalie Sandra Klotzbier, Finja Helene Konz, Marvin Mai, Kathrin Sophie Maurer, Jochen Matthias Schlosser, Manuela Schrader, Jasmin Schubert, Cara Lee Schweiger, René Storz

Schulbau-Evaluation-Phase III

Die folgenden Schulen wurden hinsichtlich ihrer „Mitten“, das heißt den Räumen außerhalb der eigentlichen Klassenzimmer analysiert. Es wird sich auf die Mitten unmittelbar zu den Klassenräumen beschränkt. Die Analysen richten sich hauptsächlich nach personenbezogenen und handlungsorientierte Lernsituationen, aber auch räumliche Kriterien wurden betrachtet. Im Rahmen dieser Analyse wurden die zentralen Orte, an denen sich die ganze Schule trifft wie Aula, Mensa usw. außer Acht gelassen.

Beispiele personenbezogene Lernsituationen: Lehrerzentriertes Arbeiten, Einzelarbeit, Teamarbeit, Gruppenarbeit, Alle

Beispiele handlungsorientierte Lernsituationen:

Stillarbeit, Diskussion, Präsentation, Werken, informelles Zusammenkommen, Rückzug, Inklusion, Arbeitsplatz Lehrer:innen

Beispiele räumliche Kriterien: Türen/Raumeingang, Sichtverbindungen, visuelle Verbindungen (Beaufsichtigungsmöglichkeiten), Außenflächen, Raumabschluss/Fassade, Glasflächen, Tageslicht (Lichthof/Fenster), Treppen, Klassenzimmer, Gruppenräume, Team/Lehrerinnen, Garderoben, Sanitär, Freie Arbeit

Es wurde untersucht, welche Lernsituationen in welchen Räumlichekeiten stattfinden können, welche fehlend sind und was dafür benötigt wird.